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Leben

...

So, und in drei Monaten könnte ich hier weggezogen sein, ohne dass es irgendjemandem aufgefallen wäre...

Ach, verdammt. Leckt mich doch.
14.4.11 12:18


Entscheidungen

Leipzig steht unmittelbar bevor. Das Zögern ist fast schon verschwunden und hinterlässt Entschlossenheit. Ich sollte gehen. Die unmittelbare Chance, denn eine andere Möglichkeit gibt es kaum. Leipzig ist nicht das andere Ende Deutschlands. Und ich hätte einen Neuanfang. Einen richtigen nämlich.
Ich weiß nicht mehr, was ich hier eigentlich soll. Alle Gründe, die mir wichtig waren, schwinden dahin. Ich muss nicht hier sein. Meinen Beobachtungen zufolge ist es egal, ob ich hier bin oder nicht. Das Leben dreht sich hier sowieso ohne mich normal weiter, weshalb ich kein schlechtes Gewissen zu haben brauche. Ich hinterlasse nichts.
das einzig schlechte Gewissen, was ich habe, habe ich wahrscheinlich dem Menschen gegenüber, den ich liebe, aber er wird verstehen, dass das sein muss. Außerdem, wahrscheinlich komme ich wieder.

ich bekomme den OP-Termin wahrscheinlich am Dienstag in einer Woche. Das heißt, noch eine Woche warten. Falls alles klappt. Morgen nochmal einen Anruf tätigen, vielleicht wird es doch noch diese Woche. Ansonsten warten auf nächsten Dienstag. Danach ist es jedenfalls vorbei. Diese ganz deprimierende Situation.
Ich wünschte, ich hätte schon alles hinter mir. Und ich hoffe, dass der Sonntag erträglich wird, was Shadowrun betrifft. ...
Ich suche noch Alternativen zu Leipzig. Natürlich werde ich mir Potsdam ansehen. Aber irgendwie... Am besten klingt noch immer Nürnberg. Aber irgendwie will ich dort nicht hin. Nicht drei Jahre.
Am Ende jedoch kommt man nicht weiter, wenn man an einem Ort verharrt, an dem man nicht mehr weiterkommt. Hier geht alles vor die Hunde. Also kann ich auch gehen.

np:
4.4.11 20:53


Ich hätte ja auch...

Ich zweifle. An allem. Und am meisten an mir selbst.

Ich könnte alles anders machen. Ich könnte alles besser machen, würde es nur anders werden.
Vielleicht sollte ich das.

Heute ist der bislang schönste Tag des Jahres, ich sitze auf dem Balkon, esse Obstsalat mit frischen Erdbeeren und Schlagsahne und habe Tränen in den Augen vom Zweifeln.
Man weiß eben vorher nie, welches der beste Weg gewesen wäre.
3.4.11 15:31


Chaos im Kopf

Ich stelle fest, dass Flusspferde sehr amüsante Geräuche von sich geben. Ihr Lachen übertrifft fast das der Hyänen.

Und ich fühle mich krank.
Ich wünschte, ich könnte die gesamte Sache innerhalb einer Woche über den Berg bringen. Aber so einfach wird das nicht. Ich hoffe, es ist bald vorbei. Ich halte nicht mehr lange durch.

Wenn einmal alles gut läuft, wird irgendwas dafür sorgen, dass das nicht alles so bleibt. Das ist der Lauf des Lebens.
Aber es bringt nichts, weiter darüber nachzudenken, denn es ist, wie es ist, und es gibt keine Möglichkeit daran vorbei.

Die TSO-Show war übrigens sehr empfehlenswert.
Ich würde jederzeit wieder hingehen.

Ich bin gerade etwas schreibfaul. Wollte nur kurz meine Gedanken ablegen.
26.3.11 14:22


Von Haaren und Unternehmungen

Meine Haare sind ab.
Wochenlange Tu-ichs-oder-tu-ichs-nicht-Stimmung und heute nun das Ergebnis, welches mich wahrscheinlich erst morgen erschüttern wird. Natürlich werde ich es bereuen. Ich schneide mir alle paar Jahre die Haare auf schulterlang und frage mich danach, wie ich nur so dumm sein konnte.
Aber im Endeffekt war es eine gute Entscheidung. Sie kam von mir, tief aus meinem Inneren, also muss sie gut sein.

Ich gehe morgen mit neuem Haarschnitt zu meinem Termin.
Wenn das nicht gut ist, dann weiß ich nicht, was gut ist. Obwohl morgen nicht gut werden kann. Überhaupt nicht gut. Ich rechne nicht damit, dass es ansatzweise gut sein wird.
Aber ein weiterer Zusammenbruch wird in dieser Hinsicht gar nicht so negativ sein.
Danach ist es geschafft. Danach heißt es nur noch: Ablenkung. Und danach heißt es: Weitersehen, egal, wie es weitergehen wird. Irgendwie...

Ich hasse meinen Schreibstil. Er ist so gut wie nicht mehr existent. Die Zeit, in der ich nicht mehr geschrieben habe, ist viel zu lang gewesen. Und nun kann ich mir selbst nicht mehr zuhören. Nicht beim Nachdenken und nicht beim Tippen.

Dinge, die noch zu erledigen sind innerhalb der nächsten Zeit:

[ ]Kuchen für morgen Abend backen
[ ]Lebensmittel nachkaufen
[ ]Krankenkasse anrufen
[X]Auflauf und restliche Nudelsoß aufessen
[ ]Mir Geld für den Rest des Monats leihen

So, jetzt werde ich mich im den Kuchen kümmern.
Solange ich noch entspannt hier rumsitzen kann, sollte ich die Zeit genießen. Und das Alleinsein, an dass ich mich langsam aber sicher so gewöhnt habe. Noch ein paar Tage, dann ist auch das vorbei. Schade eigentlich. Mir gefiel es, die Kleinigkeiten im Leben nur allein für mich zu genießen und zu erledigen. Es wird mir fehlen.

Und "True Blood" ist eine merkwürdige Serie. Es geht eigentlich nur um Sex. Aber wenigstens ist es kein weichgespülter Scheiß.
16.3.11 20:57