*Blog

*Ich
*Themen
*Archiv
*Links
*Abo


Auflösung 1024x768
Firefox & Chromium


free counters

Gratis bloggen bei
myblog.de

Um des Augenblicks Willen

„Was unterscheidet einen Menschen von den Erinnerungen, die wir an ihn haben?“
18.3.11 21:03


Hoffentlich werde ich...

Dieser Artikel bringt einen beim Lesen wirklich zum Gähnen. Und das nicht, weil er so langweilig ist. ;>

Gestern lief gut. Der ganze Tag. Besser als geplant. Und relaxter. Sowas passiert, wenn man sich nicht stressen lässt und alles seine eigenen Wege geht.
M. und F. erinnern mich ein bisschen an A. und mich damals. Ich hab den ganzen Abend drüber nachgegrübelt, aber jetzt fällt es mir auf. Im Endeffekt ist es dasselbe. Irgendwie ist es ja lustig, aber irgendwie glaube ich, dass es für beide ziemlich anstrengend sein muss. Aber gut, das müssen die beiden selbst wissen. Der Abend war jedenfalls schön.

Das Allein sein tut mir gut. Man beschäftigt sich mehr mit sich selbst, mit seinem eigenen Leben. Ich weiß nicht, wieso ich das nicht genauso im Zusammenleben hin bekomme.
Vielleicht sollte ich es einfach versuchen.
Es kann nicht so schwer sein, sich nicht zu sehr beeinflussen und runterziehen zu lassen, und das Zusammenleben hat den Vorteil, dass man nicht allein ist, was ich normalerweise sehr unterstütze. Nun habe ich jedenfalls den Vergleich und kann bis Montag darüber nachdenken, denn ab diesem Tag ergreift der Alltag wieder Besitz von der Realität.

Außerdem muss ich mich auf Ostern einstellen. Fahr ich weg? Bleib ich hier? Geh ich in die Zitadelle auf den Mittelaltermarkt oder verbring ich Ostern bei meiner Familie beim Osterfeuer. Ich könnte so endlich meine Cousine wiedersehen. Das wär schön.
Ich hoffe, das überschneidet sich nicht alles. Das wäre mal wieder typisch.^^

Am Dienstag spielen Trans-Siberian Orchestra. Ich hoffe, ich kann hingehen. Ich hoffe, ich bekomme noch ein Ticket und ich hoffe, ich kann mir das Geld dafür erstmal leihen. Ich denke, das wird eins der besten Konzerte dieses Jahres und ich will es auf keinen Fall verpassen.
Das hier mal als Beispiel, auch wenn es noch viel bessere Sachen gibt:



Ja, die Qualität ist beschissen, aber etwas besseres ist kaum zu finden...

Vielleicht komme ich so über meine Sentenced-Phase hinweg.
Oder über meine Coheed-Phase.

Oder vielleicht sehe ich einfach ein gutes Konzert. Mein letztes ist schon eine Weile her. Und danach wird wahrscheinlich erst Anathema wieder eine richtig gute Show machen, weil ich mir eher nicht leisten kann, ein Konzert zu besuchen.

So, nun werde ich mich um die wichtigen Dinge des Lebens kümmern gehen. Es gibt genug zu tun.
18.3.11 14:05


Von Haaren und Unternehmungen

Meine Haare sind ab.
Wochenlange Tu-ichs-oder-tu-ichs-nicht-Stimmung und heute nun das Ergebnis, welches mich wahrscheinlich erst morgen erschüttern wird. Natürlich werde ich es bereuen. Ich schneide mir alle paar Jahre die Haare auf schulterlang und frage mich danach, wie ich nur so dumm sein konnte.
Aber im Endeffekt war es eine gute Entscheidung. Sie kam von mir, tief aus meinem Inneren, also muss sie gut sein.

Ich gehe morgen mit neuem Haarschnitt zu meinem Termin.
Wenn das nicht gut ist, dann weiß ich nicht, was gut ist. Obwohl morgen nicht gut werden kann. Überhaupt nicht gut. Ich rechne nicht damit, dass es ansatzweise gut sein wird.
Aber ein weiterer Zusammenbruch wird in dieser Hinsicht gar nicht so negativ sein.
Danach ist es geschafft. Danach heißt es nur noch: Ablenkung. Und danach heißt es: Weitersehen, egal, wie es weitergehen wird. Irgendwie...

Ich hasse meinen Schreibstil. Er ist so gut wie nicht mehr existent. Die Zeit, in der ich nicht mehr geschrieben habe, ist viel zu lang gewesen. Und nun kann ich mir selbst nicht mehr zuhören. Nicht beim Nachdenken und nicht beim Tippen.

Dinge, die noch zu erledigen sind innerhalb der nächsten Zeit:

[ ]Kuchen für morgen Abend backen
[ ]Lebensmittel nachkaufen
[ ]Krankenkasse anrufen
[X]Auflauf und restliche Nudelsoß aufessen
[ ]Mir Geld für den Rest des Monats leihen

So, jetzt werde ich mich im den Kuchen kümmern.
Solange ich noch entspannt hier rumsitzen kann, sollte ich die Zeit genießen. Und das Alleinsein, an dass ich mich langsam aber sicher so gewöhnt habe. Noch ein paar Tage, dann ist auch das vorbei. Schade eigentlich. Mir gefiel es, die Kleinigkeiten im Leben nur allein für mich zu genießen und zu erledigen. Es wird mir fehlen.

Und "True Blood" ist eine merkwürdige Serie. Es geht eigentlich nur um Sex. Aber wenigstens ist es kein weichgespülter Scheiß.
16.3.11 20:57


Ich bin schuld

"Manchmal kommen Menschen an einen Punkt, an dem sie die letzte Chance sehen, jemand anders zu werden... wenn es dann nicht klappt, träumen sie den Rest ihres Lebens davon, was hätte sein können..."
16.3.11 02:07


The Weary Kind

Wenn ich mich nur mit den wichtigen Dingen des Lebens beschäftigen könnte...
Stattdessen beschäftige ich mich mit Filmen. Ich habe das Gefühl, ich mache genau da weiter, wo ich damals aufgehört habe. Aber ich fühle mich befreiter dadurch. Wahrscheinlich habe ich auch deshalb das Gefühl, dieses Jahr wird gut. Es gibt keinen Grund, weshalb dies nicht so sein sollten, denn ich weiß nicht, was großartig passieren sollte, um diesem Jahr irgendeine Negativität zuzuschreiben. Kein Jahr ist perfekt. Aber dieses Jahr wird besser als die letzten.
Im Endeffekt ist es das, was man daraus macht. Nein. Dieser Satz ist genauso bescheuert, wie "Jedes Jahr ist ein gutes Jahr, sonst würde es nicht stattfinden". ...
Aber dieses Jahr wird gut. Ich weiß nicht, warum, aber ich weiß es. Es gibt keine andere Möglichkeit.

Ich sehe wieder Filme. Nein, besser: Ich sehe wieder aktiv Filme. Ich hatte etwas verloren in den letzten Jahren und jetzt, da ich etwas abgeworfen habe, was viel zu lange an mir nagte, habe ich es wiedergefunden.
Ich habe das Gefühl, meine Passivität verschwindet in vielerlei Hinsicht, aber in diesem Bereich ist es wahrscheinlich am auffälligsten, besonders für mich selbst. Ich besitze Interessen, ich besitze Kreativität und ich besitze eine Art Antrieb.
Es ist viel einfacher so.
Normaler. :>

Ich kann auch wieder Obsessionen entwickeln. Sinnlose Obsessionen. *smile*
Ich freue mich darüber, da es mich antreibt. Schon immer. Ich weiß, dass ist dämlich, aber das macht nichts. Begeisterung für verschiedene Dinge, so groß sie auch sein mag, ist gut. Besser als die nihilistische Rückzugsscheiße der letzten Jahre. Besser als alles andere.

Obsessionen zum Beispiel, was Jeff Bridges angeht. Ich kann nichts dafür. Er ist einfach prädestiniert als Vorbild. Aber eigentlich ist das auch gar keine richtige Obsession. Ich bin einfach nur immer und immer wieder überrascht, wie großartig ein einzelner Mensch doch sein kann. Seine ganze Persönlichkeit sollte es wert sein, idolisiert zu werden. Seine Website ist definitiv nicht das, was man von einem Hollywoodstar erwarten würde. Er ist einfach... großartig. In jeglicher Hinsicht bemerkenswert.
Nur, um das mal hier festzuhalten.
Außerdem idolisiere ich ihn schon länger, als ich erwartet hatte. Seltsam. Es gibt so viele Menschen, die einem im Kopf herumspuken und die man in gewisser Hinsicht faszinierend findet, besonders, nachdem man sich eine lange Zeit damit beschäftigt hat, aber so viele fallen einem nicht einmal wirklich auf in dieser Hinsicht. Komisch.
Ja, aber Jeff Bridges ist einer davon.

Ich glaube, dieser Film ist deshalb ziemlich empfehlenswert:

Definitiv einer der besten Filme der letzten Jahre...

Das soll erstmal reichen. Für den zweiten Eintrag in einem Blog, der mit bestimmten Browsern immer noch nicht richtig angezeigt werden kann. Aber das interessiert mich gerade nicht.
*To do: "Links" eintragen
15.3.11 16:54


And again and again and again...

Wegen Frau S. habe ich ein neues Blog begonnen. Gut, eigentlich war es die Tatsache, dass es mir fehlte, gewisse Gedanken in Worte zu fassen und irgendwo außerhalb meines sowieso schon überfüllten Hirns zu lagern. Aber das Lesen ihres Blogs nach einer gefühlten Ewigkeit trägt definitiv dazu bei.

Wahrscheinlich war ich früher kreativer, was Design und Darstellung angeht, aber letztenendes sieht er besser aus als die 08/15-Darstellungen vieler anderer. Wenn er wenigstens 1% Individualität hat, ist es okay, also bleibt es vorerst, wie es ist.

Mit Opera und dem IE wird die Seitenleiste falsch angezeigt. Und falls euer Monitor riesig ist, wirkt das alles wahrscheinlich winzig. Es ist ein Blog. Und ich wollte ihn auf dem gleichen Prinzip wie mein altes Blog haben. Deshalb ist es derzeit noch, wie es nunmal ist.

Ich bin gespannt, ob und wie oft ich hier reinschreibe.
13.3.11 18:20


[erste Seite] [eine Seite zurück]